Nein – milia unterstützt ausschließlich eine sequenzielle Signaturreihenfolge. Das bedeutet: Jede Person unterschreibt nacheinander, erst wenn die vorherige Person signiert hat, wird die nächste Person aufgefordert.
Wie du einen Signaturprozess einrichtest
Lege im Vorgang eine neue Aufgabe an und wähle als Aufgabenart Signaturprozess. Folge dann dem geführten Ablauf. Dort legst du fest, welche Personen in welcher Reihenfolge signieren sollen – sowohl Kanzleimitarbeiter als auch Mandantenkontakte.
Interne Freigabe vor der Mandantensignatur
Die Reihenfolge lässt sich gezielt nutzen, um eine interne Freigabe voranzustellen, bevor der Mandant überhaupt involviert wird. Weist du dem Kanzleileiter im Prozess den DocuSign-Platzhalter „Genehmigen/Ablehnen" statt einer regulären Signatur zu, bleibt dieser Schritt für den Mandanten vollständig unsichtbar, bei einem Siganturplatzhalter würde der Mandant sehen, dass die Kanzleileitung etwas gemacht hat (uns zwar signiert). Lehnt der Kanzleileiter ab, wird die Aufgabe abgebrochen. Der Mandant bekommt davon nichts mit und erhält keine Benachrichtigung.
